KlavierUNTERRICHT                   FUNTAstICO                         Erfolgsgarantie                        spassgarantie 
 

Da Pianisten nur Konzerte spielen und perfekte Musik abliefern, sieht der normale Mensch  nicht , wie und was  die Pianisten  lernen,  ob ihre Methoden gut oder schlecht sind,  geschweige denn, wie oft sie scheitern und tatsächlich mit Schmerzen in den Sehnen aufhören müssen !!
Kein Pianist erzählt darüber, dass manche Übemethoden nur begrenzte Fortschritte erzielen, ja Rückschritte im Spielergebnis bewirken !
Daher kommt es zur landläufigen Meinung der Bevölkerung  : JA man muss halt üben ! Je länger man übt desto besser !
FALSCH ! MAN muss RICHTIG ÜBEN ! JE RICHTIGER MAN ÜBT , desto weniger muss man üben !!!
( Aus diesem Grund reicht  für  meine Schüler  das Üben in der Klavierstunde !!   )
( JE FALSCHER MAN ÜBT , desto länger dauert es , desto unmöglicher wird es ein Stück je richtig zu spielen,  desto größer ist die Gefahr chronischer Schmerzen, die das Klavierspielen komplett unmöglich machen  !!!!)
Woher weiß ich , wie man richtig  übt  ?????
---  Godowski ´s Studien zu lernen bedeutet,  immer ohne Ausnahme die effektivste Klaviermethode zu verwenden. Es ist leider keine Übertreibung und kein billiger Werbetrick, wenn ich sage , dass meine Konzerte nicht gespielt werden ( können).
Warum sind dir richtigen Methoden das A und O ?
Die größte Motivation (nach der Studie von Gary  McPherson oder im Bestseller  "Motivieren zur Musik" von Nicolai Petrat) ist :
Jeder (Klavier) Lernende möchte sofort spüren , dass er (entscheidend) besser wird !
(Sense of Competence)
Auf motivierende Art und Weise wird dieses Spielgefühl mit absolut einzigartig effektiven Arbeitsweisen  beim Schüler hervorgerufen.
Meine Arbeitsweisen  wurden an Tausenden von Schülern und eigenen Konzerten erfolgreich getestet.
Zudem ist es mir ein großes Anliegen , dass ich ein partnerschaftliches Verhältnis mit  dem Schüler  pflege, das heißt  der Wille des Schülers wird respektiert, sowohl in der Stückeauswahl als auch in der Menge des Übens ! Der Drill, der bei bekannten  Wunderkindern ( wie David Garrett, Mozart ...)  angewendet wird/ wurde und leider sehr oft später zu einer absoluten Verweigerungshaltung gegenüber dem Klavier  führt, ist bei mir Tabu !
Wenn Sie als Eltern oder Partner  außerdem noch ein emotionales Interesse daran haben, dass ihr Kind/ Partner  Klavier spielt, dann steht einer Erfolgsgarantie des Klavierunterrichts nichts im Wege !
erzielen !
Sie dürfen sich gerne in der Literaturliste Anregungen holen  !   Gute Methoden sind dort von mir  übernommen.  Leider sind die  Autoren selber nicht in der Lage meine Konzerte zu spielen und  deswegen stehen ihnen auch nicht meine speziellen Arbeitsweisen zur Verfügung !

Erst als ich mich selber auf den Weg machte und die schwersten Stücke spielen wollte (die virtuosen Etüden des 19. Jahrhunderts) , begann ich über Jahrzehnte   verschiedenste Klavier methodische  Konzepte von verschiedenen Konservatorien und  Klavierpädagogen zu studieren.. Ich  stellte fest :

Die von meinen Lehrern , in der Literatur (siehe Literaturliste) und offiziellen Klavierakademien (München , Leipzig, Salzburg ) vermittelten Übemethoden taugten dafür nicht ! -- Es mußten neue Methoden geschaffen werden.

Natürlich prägte mich mein langjähriger Lehrer Prof Ansgar Janke ( Credo : Multo non multum ).  Aber entscheidende Impulse bekam ich erst von dem Musikmediziner Prof Vanecek ( Wien )  und einem Mentalkurs der inzwischen verstorbenen Pianistin Tatjana Orloff Tschekorsky.  Diese Impulse konnten sich dann durch  die spätere  eigene jahrelange pianistische Arbeit  

an meinen öffentlichen Konzerten  

aller 24 Chopin Etüden  einem Abend   und  

aller 23 Liszt Etüden  an einem Abend    

zu meinem heutigen Konzept entwickeln.

**In aller Bescheidenheit darf ich anmerken  ,  dass alle Chopin Etüden an einem Abend in den letzten 30 Jahren  nur von 4 Pianisten im Raum München      und alle 23 Liszt Etüden an einem Abend sehr wahrscheinlich

von keinem einzigen Pianisten jemals  aufgeführt wurden.

Daraus entwickelte sich  nicht nur eine

einzigartig effektive,  neue Lernmethode .

-   Die Fortschritte  

- können  sofort im  Unterricht  passieren

- sind stabiler und intensiver beim Schüler verankert

- sind auf einem technisch und musikalisch sehr hohen Niveau.

Und das BESTE ist:

Die Methoden funktionieren für jedes Alter und jedes Niveau !!!

Warum sollte ein Anfänger davon profitieren ?

Kein Anfänger will sich doch mit virtuosen Etüden auseinander setzen .

Aber jeder Klavierspieler freut sich über ein schnelles Erfolgserlebnis- gerade auch ein Anfänger. .

Aber wenn er sich von Anfang an  effektive Übemethoden aneignet, dann kann man später auch immer schwierigere Stücke mit größerer Leichtigkeit erlernen.

Hätte ich von klein auf so Klavier spielen gelernt, hätte ich schon viel Jahre früher solche schönen Stücken spielen können.

wichtig dabei :

Vor allem gerade im Anfangsunterricht ist das Lob ein zentraler Bestandteil:

Catch pupil doing something (right) .  

Meine Methoden werden meinen Schülern nicht übergestülpt -  jeder Schüler steht immer  mit seinen Besonderheiten im Vordergrund.  Eine bestimmte Zielgerichtetheit des Übens kann nicht immer sofort umgesetzt werden.   Behutsam werden sie an die Wirksamkeit der Methoden herangeführt.

Die Freude an der Musik und am Klavier spielen steht im Vordergrund.

Warum weiß keiner von den Methoden ?

1 .Es ist kein Wunder, dass man die Methoden nicht kennt , da die Klavierlehrer/Pianisten  keine Rechenschaft über ihre Übemethoden ablegen müssen  - sie müssen nur ein Klavierprogramm abliefern !!

2. Der größte aller Pianisten , Franz Liszt , hat seiner Nachwelt nicht verraten, wie man seine Stücke, die die extremsten Schwierigkeiten aller Zeiten für Pianisten darstellen, wirklich üben kann ! Die Stücke werden tatsächlich so gut wie nie öffentlich gespielt . Zum anderen wissen es die meisten anderen Lehrer einfach nicht - sie verlassen sich teilweise einfach auf ihre Begabung und stellen fest, dass sie es nur unter irrwitzigem Übeaufwand  spielen könnten - oder eben gar nicht.

Als Klavierlehrer  mit 25 jähriger Unterrichtserfahrung decke die Bereiche

Klassik , Jazz ,  Filmmusik, Rock, Pop, andere Stile , Improvisation, Komposition, Gehörbildung  und  Prüfungsvorbereitung ab

Der Unterricht  beinhaltet   

altersgerechte  und individuelle Konzepte

( Stückewahl,  Zielvereinbarungen, Zeugnisse, gemeinschaftliches Musizieren )

und begleitet den Schüler

unter Umständen bis zur Konzertreife .

Dank meiner pädagogischen psychologischen Ausbildungen ( Musikalische Früherziehung, Grundschul-, Gymnasialausbildung )  wird jeder Schüler  dort abgeholt, wo er sich auf Grund seines Alters und seines Entwicklungsstandes  ( Elternhaus, Vorbildung , Einstellung zum Üben ) befindet.

Rein statistisch gesehen, dauert die Ausbildung zum diplomierten Konzertpianisten 15 Jahre.  

Falls jemand also beabsichtigt, sofort Konzertpianist zu werden : Also zaubern kann ich auch nicht.  Aber wenn man bedenkt, dass 95 Prozent der Klavierspieler, die oft ihr ganzes Leben lang leidenschaftlich Klavier spielen,  niemals Konzertpianist werden ,  dann liegt dies zum Großteil an einer  unzureichenden Klaviermethodik   der meisten Klavierlehrerinnen.

' aus Filmbeschreibung " Klavierstunden  - Making the grade "  www.kino.muenchen.deEffektives Üben beschleunigt den Erfolgskurs"

und damit den Spassfaktor
ohne gleichzeitig den Leistungsdruck zu erhöhen

ist nicht nur ein zentrales Kapitel des Bestsellers: "Motivieren zur Musik " von Nicolai Petrat ( G Bosse Verlag)  Deshalb:

Da Schüler bzw Eltern im allgemeinen nicht gelernt haben effektiv zu üben , muss effektives Üben zuerst im Unterricht immer wieder gelernt werden.

Daher stellt  der Unterricht das Zentrum des Klavierlernens dar.        

Da sehr wirkungsvolle / effiziente  Lern und Übemethoden im Unterricht angewendet werden , können bis zu 90 Prozent des eigentlichen Fortschritts im Unterricht gelegt werden .
Die Fortschritte sind in der Regel  völlig unabhängig vom Alter und der Begabung des Schülers.
Selbstverständlich werden die Lernmethoden altersgerecht bzw abhängig vom jeweiligen Schüler angewendet.


Was heißt eigentlich "effizientes Üben " ?                 

Effizient Üben heißt nicht , dass das Erlernen eines Klavierstückes plötzlich schwieriger ist oder nur für besonders Begabte Schüler  angewendet werden kann.
Effizientes oder wirkungsvolles Üben zeichnet sich dadurch aus, dass mit einem möglichst geringen Zeitaufwand ein möglichst großer Zugewinn an musikalischer Gestaltungsfähigkeit und technischen Können erzielt wird. 

Einfach ausgedrückt: je effizienter ein Klavierspieler eine Passage übt, desto schneller, sicherer und schöner kann er sie erlernen.

Je nach Schüler können  60 bis 90  Prozent der eigentlichen Fortschritte  dort gelegt werden !!!!    Denn es stehen  effiziente Übemethoden  im Zentrum. 

 

Aber warum denn überhaupt effizient Üben ?  

Leider herrscht oft in der allgemeinen Bevölkerung, aber auch selbst in Kreisen der Klavierpädagogen und angesehenster Klavierdozenten die Meinung :
Mit der nötigen Begabung, Begeisterung und dem nötigen Fleiß werde ich jedes Stück am Klavier spielen können.


Leider ist dies ein Trugschluss !


Ohne andere Faktoren völlig negieren zu wollen, ist allerdings das  Ausschlaggebende, um ein Stück zu beherrschen, kurz gesagt :      

das richtige Üben

-genau  dies wird in der Stunde praktiziert
 individuell auf den jeweiligen Schüler abgestimmt !
Damit ist der persönliche Erfolg und die Spielfreude sofort wesentlich größer.


Aber was ist richtiges Üben ?       


Viele Klavierlehrer ,  lernende Klavierspieler und Eltern  erkennen die Fortschritte nur in der Menge des Übens.

Wie oft kommen die Klavierspieler und Eltern an den Punkt, wo sie sich fragen, ob sie genug üben oder doch nicht genug begabt sind um ein Klavierstück zu lernen.

Mein verstorbener Lehrer Prof. Ansgar Janke verwendete im Zusammenhang mit dem Üben oft  dieses lateinische Zitat :  

Multo non multum 

D.h. nicht die Menge des Übens macht den richtigen Fortschritt aus , sondern die Qualität des Übens.

Diese These bestätigt auch eine Umfrage bei Gewinnern des Wettbewerbs "Jugend musiziert", die als entscheidenden Faktor für ihr Abschneiden das "richtige Üben " genannt haben. Dagegen spielt  in deren Augen Fleiss und Begabung eine sekundäre Rolle.

Immer auf der Suche nach noch besseren Methoden und offen für jede andere Spielweise anderer Pianisten entwickelte ich über Jahre meine eigene Klaviertechnik, die ich durch die Erfahrungen beim Einstudieren und der Aufführung sämtlicher Liszt und Chopin Etüden noch durch diverse hocheffiziente Spezialtechniken verfeinert habe.

Als Ergebnis meiner effizienten Übemethoden konnte ich alle

23 Liszt Etüden ( 12 Transcendentale Etüden, 6 Paganini Etüden, 3 Konzert etüden , Waldesrauschen Gnomenreigen )


an einem Abend  

der Öffentlichkeit präsentieren.  Die Ergebnisse sind in der Audio show anzuhören.

( In Etüden werden spezielle virtuose Fingerfertigkeiten vom Pianisten verlangt. Franz Liszt hatte an seien Etüden über 20 Jahre gearbeitet. )

Wer die nationalen und internationalen Klavierrecitals verfolgt, muss zu dem Ergebnis kommen, dass diese Aufführung ihres Gleichen sucht und als  

Weltpremiere       bezeichnet werden darf.

Selbst einzelne Etüden galten zu Zeiten von Franz Liszt als nicht spielbar.

Diese Aufführung unterstreicht die Bedeutung des Wortes "Kunst" - es kommt von "können" und weniger von "wollen" - sonst würde es ja "wullst"  heißen . 

Wenn man derartige Werke spielen will , dann versagen die herkömmlichen Übetechniken.  Meine neuen Übetechniken lassen sich aber auch auf alle anderen Werke und  jeden Niveaus und jeder Altersstufe  übertragen und bewirken auf jedem Niveau eine entscheidende Verbesserung



kann effektives Arbeiten und Lernen  auch Spass machen ?
Arbeit kann sich immer in Spiel und Spass verwandeln, wenn  sich der Klavierspieler  mit ganzer Hingabe auf seine Tätigkeit konzentriert und dabei das Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und Selbstwertigkeit des Tuns erhält.  Die Arbeit vollzieht sich dann ohne Verbissenheit und Verbohrtheit, ohne den Willen, rasch vorwärts zu kommen oder etwas zu erzwingen.
Umgekehrt bedeutet Spiel keineswegs den Verzicht auf sogenannte Arbeitstugenden wie Konzentration, Ernsthaftigkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit



Richtiges Üben heißt aber auch den Schüler zu selbstverantwortlichem Üben zu erziehen und durch den Unterricht im Sinne einer Methodenvielfalt nach Prof Anselm Ernst (" Lehren und Lernen im Instrumentalunnterricht") den Schüler zu einem aktiven und konzentrierten Spielen heranzuführen.